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X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt
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SUMMARY:Goethe Gönn Dir Party
DESCRIPTION:Am 17.05 findet bereits zum 12. Mal die Queere Campusparty Goethe Gönn Dir! statt. Dieses Mal zu Gunsten des IDAHOBITA* und unter dem Motto HELD*INNEN. Lasst uns gemeinsam mit allen Held*innen\, die für eine bunte und vielfältige Welt kämpfen\, feiern und die Nacht ein kleines Stück (un)sicherer machen. Ob mit Superkräften oder ohne\, inkognito oder sichtbar erwartet euch auf zwei Floors eine übergalaktische Beschallung des Feinsten. Wie immer gibt es auch dieses Mal ein besonderes Special.\nAlso packt eure Glitzerumhänge zusammen und fliegt wie der Wind am 17.05.2019 ab 22 Uhr zum Studierendenhaus (Café KoZ) in Bockenheim und feiert\, trinkt und tanzt mit uns! \nMehr Infos hier. \n
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SUMMARY:IDAHOBITA*
DESCRIPTION:Zum 17. Mai 2019\, dem „Internationalen Tag gegen Homo-\, Bi-\, Inter*-\, Trans*- & Asexuellenfeindlichkeit“ (IDAHOBITA*)\, veranstalten wir als Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt wieder einen Aktionstag in der Frankfurter Innenstadt. \nWir wollen an die überaus erfolgreiche Veranstaltung zum 17. Mai des letzten Jahres 2018 anknüpfen und wiedermal gemeinsam auf die Vielfalt geschlechtlicher Identitäten sowie sexueller Orientierungen aufmerksam machen\, aber auch zugleich auf die Thematik der noch immer existenten und zum Teil stärker werdenden Stigmatisierung\, Diskriminierung und Gewalt an LSBTIAQ*. \nDieses Jahr 2019 wollen wir dies in Form von 6 farbenfrohen Ständen\, einer Bühne sowie verschiedenen Aktionen auf der Frankfurter Hauptwache\, der Zeil sowie auf dem Klaus-Mann-Platz („Frankfurter Engel“) realisieren. \nEs wird ein buntes sowie kontroverses Programm geben: \n\nEs wird von 14 bis 21:30 Uhr auf der Bühne Programm mit Reden\, queeren Künstler*innen\, Musiker*innen und 2 Talkrunden (Thema 1: „Asexualität & Aromantik“. Thema 2: „Mehrfachdiskriminierung geht uns alle an“) geben.\nEs wird Zelte zu den Themenschwerpunkten Diskriminierung und Gewalt\, Prävention und Beratung\, Politische Forderungen\, Bildung sowie ein interaktives Regenbogenzelt geben.\n\nHÖHEPUNKTE der Großveranstaltung sind: \n\n15:30 Uhr: Andacht zum HOBITA*(s) 2019 in der St. Katharinenkirche\, Hauptwache Frankfurt\n16:00 Uhr: Lovewalk von der Hauptwache zur Kranzniederlegung am\n„Frankfurter Engel“ (Klaus-Mann-Platz)\n16:30 Uhr: Gedenkveranstaltung am „Frankfurter Engel“ mit dem Amt\nfür multikulturelle Angelegenheiten\, der Initiative „Stolpersteine Frankfurt\nam Main“ und der Dezernentin für Bildung & Integration Sylvia Weber\n18:45 Uhr: Hessischer Staatsminister für Soziales & Integration Kai Klose sowie Frankfurter Stadtrat & Dezernent für Personal und Gesundheit Stefan Majer als Vertreter des Oberbürgermeisters Peter Feldmann werden auf der Hauptwache sprechen.\n19:00 Uhr: Menschenkette der Solidarität mit politischen Statements auf\nder Hauptwache\n21:00 Uhr: Gemeinsames Fastenbrechen mit dem Liberal Islamischen Bund auf der Hauptwache\n\nWeitere Details wie Bühnenprogramm auf:\nwww.vielfalt-frankfurt.de/idahobita \nKommt zahlreich und setzt mit uns ein farbenfrohes Zeichen für Vielfalt und Solidarität. #proudFFM \nWir freuen uns auf euch! \n
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SUMMARY:SWITCH-Kultur "Zur Europawahl - Die AfD in Uns"
DESCRIPTION:Warum wählt in Teil der Schwulen und Lesben die AfD bzw. teilt einzelne Positionen der sogenannten “Alternative für Deutschland”? \nIm Rahmen dieser Veranstaltung wollen wir uns selbst aufklären über die Stoßrichtung der oft vereinfachenden oder unbelegten politischen Argumente von Rechtspopulist*innen wie der AfD. Wir wollen uns dabei beschränken auf Statements von schwulen und lesbischen AfD-Anhänger*innen aus dem Internet\, die wir auf eine Leinwand projizieren. \nZu diesen Statements können Wortmeldungen von maximal 1 Minute Dauer aus dem Publikum abgegeben werden\, um ein konzentriertes und zugleich möglichst vielfältiges Bild der Reaktionen zu bekommen. \nDer zweite Teil der Veranstaltung besteht in der Befragung eines “Panels” von Expert*innen der politischen Praxis zu den Bereichen “Ende der Political Corectness?”\, “Grenzen der Meinungsfreiheit”\, “Rechtskonservative Meinungen in den LGBT*-Medien” sowie “Psychologische Aspekte der Identifikation mit rechten Inhalten”. \nZiel der Veranstaltung ist es\, auch herauszufinden\, welche Formen von Solidarität es in der LSBTIQ* Community gegen die europaweit zu beobachtende antihomosexuelle Propaganda geben könnte. \n
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SUMMARY:Steine gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Die Verfolgung von Schwulen in der NS-Zeit in Frankfurt am Main \nGedenkveranstaltung am 17. Mai im Deutschen Architekturmuseum \nNeun von insgesamt neuen 98 Stolpersteinen in Frankfurt erinnern an Opfer der Verfolgung von Homosexuellen. Die Initiative Stolpersteine Frankfurt lädt daher am Freitag\, 17. Mai 2019\, um 20 Uhr zu einer Informations- und Gedenkverstaltung in das Deutsche Architekturmuseum\, Schaumainkai 43\, ein. Der Historiker\, Autor und Frankfurter Stadtführer Christian Setzepfandt spricht über die Verfolgung von Homosexuellen in Frankfurt während der NS-Zeit. Die Initiative Stolpersteine stellt Biografien und Verfolgungsschicksale vor. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von dem Saxophonisten Achim Rinke-Bachmann. Der Eintritt ist frei\, für zwei der neun Stolpersteine werden noch Paten gesucht – ein Stein kostet 120 Euro. \nDie Veranstaltung bildet den Abschluss des Aktionstages\, den das Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt am „Internationalen Tag gegen Homophobie\, Transphobie und Biphobie” an der Frankfurter Hauptwache und am Mahnmal “Frankfurter Engel” am Klaus-Mann-Platz begeht. Bisher erinnern nur drei der knapp 1.400 Stolpersteine in Frankfurt an Opfer der Verfolgung von Homosexuellen\, in Hamburg sind es über 300. Die von der Initiative recherchierten Biographien zeigen Schicksale von Menschen\, die wegen ihrer Homosexualität in Konzentrationslagern oder „Heil- und Pflegeanstalten“ ermordet oder – wie der Studienrat Adolf Korndörfer an der einstigen „Liebig-Oberrealschule” in Bockenheim – in der Haft in den Selbstmord getrieben wurden. Die Verlegeorte befinden sich am letzten bekannten\, frei gewählten Wohnort der Opfer in den Stadtteilen Altstadt\, Gallus\, Innenstadt\, Niederrad\, Rödelheim und Westend. \nDie Verlegung von 98 neuen Stolpersteinen erfolgt vom 22. bis 25. Juni 2019. Die meisten erinnern an jüdische Menschen\, neun an Verfolgte nach §175\, sechs an Opfer der „Euthanasie“-Morde\, vier an „Zeugen Jehovas“ und einer an einen Kommunisten. Verlegt wird in 14 Stadtteilen. Der Zeitplan der Verlegungen ist auf der Homepage www.stolpersteine-frankfurt.de unter Aktuell herunterzuladen. \n
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